Pressemitteilungen
Keine heiße Luft – keine Geduldsprobe
Aktuelle Studie zeigt: 38 Sekunden zum Händetrocknen sind den Deutschen zu lang
38 Sekunden benötigt ein herkömmlicher Händetrockner zum vollständigen Trocknen der Hände. „Zu lange“, wie eine aktuelle Befragung des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Research Now im Auftrag von Dyson ergab. Besonders die unter 35-jährigen wischen sich ihre noch nassen Hände lieber mit einem Papierhandtuch oder an der Hose ab. Im Rahmen der Studie wurden in Deutschland 505 Personen zur Benutzung von Händetrocknern nach dem Aufsuchen öffentlicher Toiletten befragt. Dabei gaben 78 Prozent an, ihre Hände nach dem Waschen nicht oder nicht vollständig zu trocken. Was sie dabei nicht wissen: Auf den noch feuchten Händen nehmen sie Millionen ungebetener Begleiter von den öffentlichen Toiletten mit: Bakterien, die mit der warmen Luft aus veralteten Händetrocknern auf die Hände geblasen werden.
„Wir alle wissen, dass Händewaschen hilft, die Übertragung von Bakterien zu verhindern. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass das Händetrocknen genauso wichtig ist wie das Händewaschen selbst“, erläutert Clive Beggs, Professor für Medizintechnik an der Universität von Bradford (England). Die meisten Händetrockner arbeiten seit 60 Jahren mit dem Prinzip der langsamen Verdunstung. Die Luft im Waschraum, die mit Fäkalkeimen und Bakterien verunreinigt ist, wird durch ein Heizsystem erhitzt und dann auf die frisch gewaschenen Hände geblasen. Heikel wird es, wenn dann noch die Hände aneinander gerieben werden, wie es Piktogramme auf diversen Händetrocknern vorgeben: Bakterien aus den unteren Hautschichten und von den Fingernägeln werden so aktiviert und machen den ungesunden Mikroben-Mix komplett.
Dass es auch hygienisch geht, zeigt der Händetrockner Dyson Airblade. „Anstatt auf ärgerlich langsame Verdunstung zu setzen, erzeugt der Airblade einen Luftstrom, der mit einer Geschwindigkeit von über 650km/h auf die Hände geblasen wird und diese innerhalb von zehn Sekunden sanft trocknet“, erklärt Erfinder James Dyson das Besondere an seinem Händetrockner. Der eingebaute HEPA-Filter im Airblade entfernt mehr als 99,9 % der Bakterien aus der Luft, bevor sie auf die Hände trifft. Die antimikrobielle Oberfläche verhindert zudem die Ansiedlung von Bakterien auf dem Gerät.
Abdruck honorarfrei; Belegexemplar erbeten.
Pressekontakt:
Dyson Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Andreas Finke • 0 221/50 600 148 • Fax 0 221/50 600 190
andreas.finke@dyson.com
Sonja Neubauer • 0221/50 600-149 • Fax 0 221/50 600 190
sonja.neubauer@dyson.com
Dyson GmbH • Lichtstr. 43b • 50825 Köln


