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Frauen haben Angst vor Ansteckung
auf öffentlichen Toiletten

Aktuelle Studie zeigt: 88 Prozent aller deutschen Frauen fürchten Infektionen durch Kontakt mit dem Toilettensitz.

Aus Angst vor Infektionen vermeiden es 88 Prozent aller deutschen Frauen, sich bei der Benutzung öffentlicher Toiletten hinzusetzen. Das hat eine Befragung des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Research Now im Auftrag von Dyson ergeben. Was aber viele Frauen nicht wissen: Die Übertragung von Keimen lauert an einem ganz anderen Ort. Beim Trocknen der Hände mit herkömmlichen Händetrocknern werden mit der erwärmten Luft auch Bakterien und Pilze auf die Hände geblasen. Laut Studie nehmen sich Frauen selten die 38 Sekunden Zeit, die herkömmliche Händetrockner zur vollständigen Trocknung der Hände benötigen – eher muss die Hose oder das Taschentuch zum Abtrocknen herhalten. Und trocken sollten die Hände unbedingt sein, denn bei noch feuchten Händen steigt das Risiko, Bakterien aus den Toilettenräumen aufzunehmen und zu verteilen, um das 1.000-fache.

„Wir alle wissen, dass Händewaschen hilft, die Übertragung von Bakterien zu verhindern. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass das Händetrocknen genauso wichtig ist wie das Händewaschen selbst“, erläutert Clive Beggs, Professor für Medizintechnik an der Universität von Bradford (Großbritannien). Die meisten Händetrockner arbeiten seit 60 Jahren mit dem Prinzip der langsamen Verdunstung. Die Luft im Waschraum, die mit Fäkalkeimen und Bakterien verunreinigt ist, wird durch ein Heizsystem erhitzt und dann auf die frisch gewaschenen Hände geblasen. Heikel wird es, wenn gleichzeitig noch die Hände aneinander gerieben werden, wie es Piktogramme auf diversen Händetrocknern vorgeben: Bakterien aus den unteren Hautschichten und von den Fingernägeln werden so aktiviert und machen den ungesunden Mikroben-Mix komplett. Die Verdunstung des Wassers auf den Händen bewirkt zudem eine Austrocknung der Haut.

Dass es auch hygienisch geht, zeigt der Händetrockner Dyson Airblade. „Anstatt auf ärgerlich langsame Verdunstung zu setzen, erzeugt der Airblade einen Luftstrom, der mit einer Geschwindigkeit von über 650km/h auf die Hände geblasen wird und diese innerhalb von zehn Sekunden sanft trocknet“, erklärt Erfinder James Dyson das Besondere an seinem Händetrockner. Der eingebaute HEPA-Filter im Airblade entfernt mehr als 99,9 % der Bakterien aus der Luft, bevor sie auf die Hände trifft. Die antimikrobielle Oberfläche verhindert zudem die Ansiedlung von Bakterien auf dem Gerät.

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