Die Herausforderung
Mit der Geschäftsentwicklung im ersten Jahr war Hans-Peter Horn, Inhaber des Restaurants "Casino am Neckar", mehr als zufrieden. Aber eines ärgerte ihn gewaltig: die Berge benutzter Papierhandtücher, die nicht nur unansehnlich waren, sondern auch seinen Vorstellungen von umweltgerechter Hygiene im Waschraum zuwiderliefen. Und kostengünstig waren die Papiertücher auch nicht gerade. Der nicht unerhebliche Aufwand für Entsorgung noch gar nicht mit berechnet. In Tübingen, einer 85.000 Einwohner zählenden Stadt, von denen nahezu ein Viertel die Studierenden stellen, und in der seit Oktober 2006 mit Boris Palmer ein Grünen-Politiker amtiert, haben Umweltbewusstsein und Energieeffizienz höchste Priorität. Horn: "Ich wollte einfach nicht mehr Gefahr laufen, dass mir jemand wegen der Papiermüllberge Vorwürfe macht."
Die Lösung
Sein Küchenchef, der den Dyson Airblade Händetrockner auf der Hilsa, einer Fachmesse für Haustechnik in Basel, gesehen hatte, gab Hans-Peter Horn den entscheidenden Hinweis. Horn kalkulierte die Kosten und schnell war klar, dass sich die Anschaffung rechnen würde. Noch im Januar 2008 wurden fünf Dyson Airblade Händetrockner über den Elektrogroßhandel bestellt. Installation und Anschluss an die bereits vorhandene Stromversorgung verliefen problemlos. Nach sechs Monaten intensiver Nutzung zieht Hans-Peter Horn eine erste Bilanz. Die wichtigsten Vorgaben für die Evaluation des neuen Händetrockners waren neben einer geringeren Belastung der Umwelt und der Senkung der Kosten auch die Akzeptanz bei Gästen und Mitarbeitern. "Und ein weiteres und wichtiges Kriterium", fügt Horn hinzu, "die Geräte müssen im Vergleich zu herkömmlichen Warmluft-Händetrocknern auch funktionieren".
Das Ergebnis
Mit Spannung wurde die erste Bilanz erwartet. Das Resultat: Inhaber, Mitarbeiter und Gäste zeigten sich sehr zufrieden mit den Resultaten. Nach einem halben Jahr intensiver Nutzung haben die Dyson Airblade Händetrockner den Härtetest im Casino am Neckar bestanden. Die Zielvorgaben bezüglich einer geringeren Umweltbelastung, Funktionalität und Akzeptanz bei den Gästen wurden sogar mit Kosteneinsparungen erreicht.
Restaurant „Casino am Neckar“, Tübingen




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