Die Herausforderung
Für die Waschraumhygiene ist ein derart hohes Gästeaufkommen eine echte Herausforderung. Für Bräustüberl-Wirt Peter Hubert war klar, dass sich die Situation in den Toilettenräumen schnell ändern musste. Selbst wenn nur 1.600 Gäste pro Tag die Toiletten besuchten und sich nach dem Händewaschen die Hände mit jeweils im Durchschnitt zwei Papierhandtüchern aus den Papierspendern trockneten, war dies ein Verbrauch von mehr als einer Million Papierhandtüchern pro Jahr. Wenn man die Kosten pro Papierhandtuch mit 1 Cent ansetzt, entstanden so jährliche Kosten von 11.680 Euro allein für die Papierhandtücher. Die Kosten für Entsorgung gar nicht mitgerechnet. Auch bei noch so flotter Entsorgung türmten sich da schnell wahre Papiermüllberge auf. Die Kosten mussten runter. Und mit Peter Huberts Grundsätzen bezüglich Umweltschutz waren die Papiermüllberge auch nicht in Einklang zu bringen.
Die Lösung
Bei einem Besuch der Herbstmesse Salzburg fiel Peter Hubert der Dyson Airblade Händetrockner auf. Eine Kostenkalkulation machte klar, dass sich die Anschaffung der Dyson Airblade Händetrockner gegenüber dem Einsatz von Papierhandtüchern schon innerhalb von weniger als einem halben Jahr rechnen würde. Vier Händetrockner wurden benötigt. Noch im Dezember 2007 wurden die vier Dyson Airblade Händetrockner installiert.
Das Ergebnis
Nach nahezu einem Jahr intensivster Nutzung zieht Peter Hubert Bilanz. Peter Hubert: "Die Dyson Airblade Händetrockner sind sparsam und sauber. Sie funktionieren auch in Stoßzeiten einwandfrei. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt." Von den Gästen des Bräustüberl bekommen Peter Hubert und Restaurantleiterin Heike Janker positive Rückmeldungen. Eine typische Reaktion sei "Endlich ein Händetrockner, der funktioniert". Ganz wichtig auch, so Frau Janker: "Weil die Trocknungszeit so kurz ist, gehen unsere Gäste auch nicht mehr mit nassen Händen aus dem Waschraum." Das nicht gerade hygienische Abwischen der Hände an den Hosenbeinen erübrige sich.
Herzogliches Bräustüberl Tegernsee




Schloßhotel Monrepos, Ludwigsburg
Restaurant „Casino am Neckar“, Tübingen
Technik Museum Speyer