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Herzogliches Bräustüberl Tegernsee

"Ich bin begeistert von der Effizienz der Händetrockner. Die Hände sind wirklich in zehn Sekunden vollständig trocken "

Heike Janker,
Restaurantleiterin im Bräustüberl

Das Bräustüberl in Tegernsee ist eine bayerische Institution mit einer nahezu 1.000-jährigen Geschichte. Seit der Übernahme des Bräustüberl durch Peter Hubert im Jahr 2003 wächst der Zustrom der Gäste kontiniuerlich an. Im Durchschnitt kommen 1.800 Gäste pro Tag. Am Wochenende können es aber durchaus auch schon mal bis zu 5.000 Gäste sein. Die mittlerweile 101 Mitarbeiter sorgen dafür, dass alle ein bisschen zufriedener gehen als sie kommen.

Die Herausforderung

Für die Waschraumhygiene ist ein derart hohes Gästeaufkommen eine echte Herausforderung. Für Bräustüberl-Wirt Peter Hubert war klar, dass sich die Situation in den Toilettenräumen schnell ändern musste. Selbst wenn nur 1.600 Gäste pro Tag die Toiletten besuchten und sich nach dem Händewaschen die Hände mit jeweils im Durchschnitt zwei Papierhandtüchern aus den Papierspendern trockneten, war dies ein Verbrauch von mehr als einer Million Papierhandtüchern pro Jahr. Wenn man die Kosten pro Papierhandtuch mit 1 Cent ansetzt, entstanden so jährliche Kosten von 11.680 Euro allein für die Papierhandtücher. Die Kosten für Entsorgung gar nicht mitgerechnet. Auch bei noch so flotter Entsorgung türmten sich da schnell wahre Papiermüllberge auf. Die Kosten mussten runter. Und mit Peter Huberts Grundsätzen bezüglich Umweltschutz waren die Papiermüllberge auch nicht in Einklang zu bringen.

Die Lösung

Bei einem Besuch der Herbstmesse Salzburg fiel Peter Hubert der Dyson Airblade Händetrockner auf. Eine Kostenkalkulation machte klar, dass sich die Anschaffung der Dyson Airblade Händetrockner gegenüber dem Einsatz von Papierhandtüchern schon innerhalb von weniger als einem halben Jahr rechnen würde. Vier Händetrockner wurden benötigt. Noch im Dezember 2007 wurden die vier Dyson Airblade Händetrockner installiert.

Das Ergebnis

Nach nahezu einem Jahr intensivster Nutzung zieht Peter Hubert Bilanz. Peter Hubert: "Die Dyson Airblade Händetrockner sind sparsam und sauber. Sie funktionieren auch in Stoßzeiten einwandfrei. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt." Von den Gästen des Bräustüberl bekommen Peter Hubert und Restaurantleiterin Heike Janker positive Rückmeldungen. Eine typische Reaktion sei "Endlich ein Händetrockner, der funktioniert". Ganz wichtig auch, so Frau Janker: "Weil die Trocknungszeit so kurz ist, gehen unsere Gäste auch nicht mehr mit nassen Händen aus dem Waschraum." Das nicht gerade hygienische Abwischen der Hände an den Hosenbeinen erübrige sich.

Herzogliches Bräustüberl Tegernsee


Schloßhotel Monrepos, LudwigsburgSchloßhotel Monrepos, Ludwigsburg

"Unsere Gäste kommen nicht in Versuchung, mit nassen Händen aus dem Waschraum zu gehen. Die Trocknungszeit der Dyson Airblade Händetrockner ist so kurz, dass auch die Ungeduldigsten die 10 Sekunden abwarten, bis die Hände getrocknet sind"

Birgit Klett
Geschäftsführerin Schloßhotel Monrepos, Ludwigsburg

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Restaurant „Casino am Neckar“, TübingenRestaurant „Casino am Neckar“, Tübingen

"Die Dyson Airblade Händetrocker sind sparsam und sauber. Sie funktionieren auch in Stoßzeiten einwandfrei. Unsere Zielvorgaben bezüglich einer geringeren Umweltbelastung und niedrigeren Kosten wurden erfüllt."

Hans-Peter Horn
Inhaber des Restaurants „Casino am Neckar” in Tübingen

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Technik Museum SpeyerTechnik Museum Speyer

"Ich bin voll zufrieden mit den Dyson Airblades. Die Geräte halten, was der Hersteller verspricht."

Kurt Reiter
Technik-Leiter, Technik Museum Speyer

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